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Horst Eckel ein groĂartiger Mensch - zum 75. Geburtstag ...LESEN
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Dem Fritz sein Denkmal
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Willi MĂŒller - Ex - PrĂ€sident v.1970-77
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Dr. Markus Merk - Ehrenmitglied
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Horst Eckel erhÀlt Bundesverdienstkreuz
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Ottmar Walter feiert 80.Geburtstag
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Fritz Fuchs wird 60
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Dr.Markus Merk - Top-Ten Schiri
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Dem Fritz sein Denkmal Am Samstag wird die Welt nach Kaiserslautern schauen, in der Gruppe E treten dort die USA gegen Italien an. Nur acht Kilometer entfernt erlebt der Ort Enkenbach-Alsenborn seinen gröĂten Tag: die EnthĂŒllung einer Fritz-Walter-Statue.
Bei 48 WM-Spielen will Franz Beckenbauer live dabei sein. Dem Handlungsreisenden in Sachen âGute-Laune-Deutschlandâ steht dafĂŒr ein Helikopter zur VerfĂŒgung. Wie sonst will der Mann so ein Pensum schaffen? Kommenden Samstag wird sein Hubschrauber auch in der PfĂ€lzer Provinz landen. Wie es sich fĂŒr einen Ex-Kicker gehört, auf einem Sportplatz im Dorf Alsenborn. Beckenbauer ist einer von 400 geladenen GĂ€sten zur feierlichen EnthĂŒllung der âFritz-Walter-Statueâ. FĂŒnf Stunden vor Anpfiff der Partie Italien gegen USA im unweit gelegenen Kaiserslautern steht die komplette FĂŒhrungscrew des DFB genauso Gewehr bei FuĂ wie die Alt-Internationalen Andy Brehme, Uwe Seeler, Tom Dooley, Hannes Bongartz und der rheinland-pfĂ€lzische MinisterprĂ€sident Kurt Beck mit Entourage. Alle kommen, weil sie wissen: Ohne Walter und seine sagenumwobene 54er-Weltmeisterelf hĂ€tte es den FuĂballboom in Deutschland so nie gegeben, geschweige denn ein Ereignis wie die WM von derart fundamentaler gesellschaftlicher Bedeutung. Nur die Namen der âHelden von Bernâ fehlen auf der GĂ€steliste: Hans SchĂ€fer hindert eine schwere Krankheit. Horst Eckel und Ottmar Walter bleiben wegen Erbstreitigkeiten mit dem Initiator der Veranstaltung, Bernd Lutzi, fern. Der Chef eines Steinverarbeitungbetriebs in Mehlingen war seit 1980 mit Italia und Fritz Walter aus Alsenborn befreundet. Das Ehepaar Lutzi ĂŒbernahm die Pflege des greisen FuĂballerpĂ€rchens in den letzten Jahren vor dessen Tod. Die FĂŒrsorge belohnte die gezeichnete Legende, indem er Lutzi sĂ€mtliche Habseligkeiten und sein Wohnhaus von 1965 am Alsenborner Forst vererbte. Der machte was draus: Im Keller des Hauses fand er, in Kisten verpackt und Ordnern verstaubend, Memorabilia aus Walters Jahrhundertkarriere. Er begann, den maroden Bungalow zum Museum umzubauen. Im Mai 2004 eröffnete das âFritz Walter Hausâ, eine Art âGracelandâ fĂŒr FuĂballfans: die Einrichtung im quietschigen Look der frĂŒhen Siebziger, etwa Italias âroter Salonâ mit dem knalligen Fernseher aus Fritzens ReprĂ€sentantentĂ€tigkeit fĂŒr einen TV-Hersteller. Der Schreibtisch voll mit Korrespondenz, so wie der EhrenspielfĂŒhrer ihn vor seinem Tod verlieĂ. Auf einem Stapel Zeitschriften liegt noch seine Brille. An den WĂ€nden Wimpel und Erinnerungsfotos, eine Imitation des âJules-Rimet-Cupsâ oder ein Erinnerungsteller an den âEhrenspielfĂŒhrer-Stammtischâ mit Beckenbauer und Seeler. Lutzi: âDie Menschen sollen sich an ihn erinnern, weil er immer mit beiden Beinen am Boden geblieben ist.â Der Vertrag, den Fritz Walter 1955 mit dem FCK machte, ein Jahr nach Gewinn des WM-Titels, garantierte ihm ein MonatssalĂ€r von 120 D-Mark. âSo was vertelefonieren die Spieler heute an einem Tagâ, schimpft der 64-jĂ€hrige Museumsdirektor. Lutzi glaubt nicht, dass Walter noch SpaĂ am Trubel der gegenwĂ€rtigen WM gehabt hĂ€tte. âUnd doch war es sein sehnlichster Wunsch, noch einmal ein WM-Spiel im Fritz-Walter-Stadion zu erleben.â Doch nach dem Tod seiner geliebten Italia verlieĂ den FuĂballer der Lebenswille. Seinen FCK besuchte er wegen der dĂŒrftigen Leistungen schon seit Jahren nicht mehr. Lutzi schwarzhumorig: âSelbst wenn er es bis zur WM geschafft hĂ€tte â der erneute Abstieg hĂ€tte ihn sowieso umgebracht.â Am Samstag jĂ€hrt sich Walters Todestag zum vierten Mal. Fortan wird an der Eingangspforte der alte Fritz aus Natursandstein die GĂ€ste des Museums begrĂŒĂen. Die Statue zeigt ihn im Augenblick seines gröĂten Erfolgs: versonnen lĂ€chelnd mit dem Jules-Rimet-Cup in der rechten Hand und dem MedaillenkĂ€stchen links. SchlieĂlich soll von dem Ruhm, den Franz Beckenbauer fĂŒr seine WM einheimst, auch fĂŒr die Lauterer Lichtgestalt etwas abfallen, findet jedenfalls Bernd Lutzi: âBeckenbauer hat die WM nach Deutschland geholt, der Fritz das Turnier nach Kaiserslautern. Aber wenn Franz gefragt wird, wer sein Idol ist, sagt er: Auf dem Bolzplatz war ich der Fritz Walter.â Tim JĂŒrgens .... Fritz Walter - Museum
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Willi MĂŒller Ex-PrĂ€sident des 1.FCK von 1970-1977 / Verstorben am 18.12.2004
Willi MĂŒller, der ehemalige Schuh-Fabrikant aus Waldfischbach wird als jener Mann in die Vereinsgeschichte eingehen, der den 1.FCK nach abenteuerlichem Beginn in der Bundesliga salonfĂ€hig gemacht hat. Nach dem Verkauf seiner Fabrik, begann er damit das Kapital Gewinn bringend anzulegen. Statt zu wandern oder lesen, erkor er den 1.FC Kaiserslautern zu seiner Spielwiese. Der clevere Kaufmann brachte die auch damals chaotischen Finanzen in Ordnung. Er stellte das Vertrauen der Banken in den 1.FCK (âIch bekam am ersten Tag nicht einmal einen Kredit ĂŒber 3.800 Mark fĂŒr den Vereinâ) wieder her, sorgte dafĂŒr, dass wir nicht jedes Jahr um die DFB-Lizenz bangen mussten.
Der scheinbar kĂŒhle Rechner entfaltete zudem eine Begabung, fĂŒr die heute ein Bundesligist ein Heer gut bezahlter âSpĂ€herâ unterhĂ€lt. Willi MĂŒller wirkte wie ein Magnet auf Spieler: Toppmöller, Pirrung, Melzer, Frosch, Riedl (Senior) oder Stabel kamen auf den Betzenberg. Auch der SaarbrĂŒcker Wolfgang Seel, der spĂ€ter zu Fortuna DĂŒsseldorf wechselte, aber dem FCK 420.000 Mark Ablöse bescherte.
Diese Summe lieĂ MĂŒllerâarbeitenâ: Er holte die Schweden Roland Sandberg und Ronnie Hellström, zwei Wltklasseleute, sowie Benno Magnusson. Von da an ging es auch sportlich bergauf mit den âRoten Teufelnâ, zweimal ins Pokalendspiel und mehrfach in den UEFA-Pokal. Da klingelten die Kassen.
Willi MĂŒller wetterte auch im hohen Alter noch darĂŒber, dass âheute kein Vertrag mehr etwas gilt, keine Unterschrift noch einen Wert besitztâ. Seine Unterschrift galt. Als aufrechten, auch knorrigen und doch humorigen Menschen werden die Fans diesen FCK-PrĂ€sidenten in Erinnerung behalten. (Heinrich Breyer)
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Dr. Markus Merk ... zum FCK-Ehrenmitglied ernannt
FIFA-Schiedsrichter Dr. Markus Merk ist im Rahmen des Stadion-Festes auf dem Betzenberg am Sonntag (01.08.04), vom 1. FC Kaiserslautern zum Ehrenmitglied des Traditions-Vereins ernannt worden. Der Klub, fĂŒr den der 42 Jahre alte Zahnarzt als Unparteiischer aktiv ist, zeichnete den Bundesliga-Rekordhalter damit fĂŒr seine herausragenden Leistungen bei der Europameisterschaft 2004 aus, wo er das Endspiel zwischen Gastgeber Portugal und Griechenland leitete, sowie fĂŒr seine herausragende Rolle als ReprĂ€sentant des 1. FCK.
âDas ist ein groĂer Tag fĂŒr michâ, erklĂ€rte Dr. Merk, der von dem Vorstandsvorsitzenden RenĂ© C. JĂ€ggi, Vorstandsmitglied Erwin Göbel, Aufsichtsratsmitglied Dieter Buchholz und Team-Manager Olaf Marschall geehrt wurde. Sein Puls sei â so Dr. Merk - in diesem Moment wesentlich höher gewesen als beim EM-Endspiel in Lissabon, nach dem er mit seinen Assistenten Jan-Hendrik Salver (Stuttgart) und Christian SchrĂ€er (Emsdetten) ebenso glĂ€nzende Kritiken erhalten hatte wie bei den beiden EinsĂ€tzen zuvor in Portugal. Auch bei der Weltmeisterschaft 2002 in Japan und SĂŒdkorea war Dr. Merk schon im Einsatz, der meinte: âWenn es bei all dem, was ich schon erreicht habe und erleben durfte, noch einen Wunsch gibt, dann wĂ€re das, bei der WM 2006 ein Spiel im Fritz-Walter-Stadion leiten zu dĂŒrfen.â
Mit der Ehrenmitgliedschaft wĂŒrdigte der 1. FC Kaiserslautern auch das groĂe soziale Engagement von Dr. Merk, unter anderem in Auftrag der UEFA, aber vor allem auch durch die von ihm gegrĂŒndete âIndien-Hilfeâ. Unten ein weiterer Bericht ĂŒber Markus, dort findet ihr auch die Kontonummer der âIndien-Hilfeâ.
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Horst Eckel
Bundesverdienstkreuz fĂŒr FuĂball-Weltmeister Horst Eckel
Horst Eckel, der zu den "Helden von Bern" zĂ€hlende rechte AuĂenlĂ€ufer der Weltmeister-Mannschaft von 1954, ist mit dem GroĂen Bundesverdienstkreuz geehrt worden. Der rheinland-pfĂ€lzische MinisterprĂ€sident Kurt Beck (SPD) ĂŒberreichte dem 72-JĂ€hrigen die Auszeichnung. Bei der Verleihung hob Beck die Bedeutung des WM - Endspielsieges im Berner Wankdorf-Stadion hervor. Der Erfolg sei "mit der Wiedererlangung des einer ganzen Nation abhanden gekommenen SelbstwertgefĂŒhls verbunden", sagte Beck. Der heute 72-jĂ€hrige Eckel war als rechter AuĂenlĂ€ufer einer der "Helden von Bern" und trug insgesamt 32-mal das Trikot der Nationalmannschaft. FĂŒr seinen Heimatverein 1. FC Kaiserslautern schoss er in 214 Pflichtspielen 64 Tore. Im Alter von 34 Jahren beendete Eckel 1966 seine Karriere. Seither engagiert er sich in vielen sozialen Bereichen wie in der Sepp-Herberger-Stiftung, der Deutschen Sporthilfe und der Fritz-Walter-Stiftung.
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Ottmar Walter Wir gratulieren zum 80. Geburtstag! Alles gute Ottes, noch viele schöne Jahre im Kreis deiner Familie und Freunde, auch fĂŒr die anstehende OP. Robert und Wolfgang
Am Samstag, 06.03.2004 wurde ein ganz âGroĂerâ des deutschen Fussballs 80.Jahre alt. Auch an diesem Tag lieĂ es sich Ottmar nicht nehmen, seinen Betze im Abstiegsduell gegen Eintracht Frankfurt zu unterstĂŒtzen. Zuvor wurde er u.a. von MinisterprĂ€sident Kurt Beck, FCK-Boss Rene JĂ€ggi und den Fans gebĂŒhrend gefeiert. Am Sonntag, 07.03.2004 fand dann die offizielle Feier im Fritz Walter Stadion statt. Hier gaben der Deutsche Fussball Bund, der 1.FC Kaiserslautern und die Stadt zu Ehren des Jubilars einen Empfang. GerĂŒhrt nahm Ottmar eine der höchsten deutschen Auszeichnungen entgegen. Aus den HĂ€nden des rheinland-pfĂ€lzischen MinisterprĂ€sidenten Kurt Beck erhielt er das Bundesverdienstkreuz. DFB PrĂ€sident Mayer-Vorfelder ĂŒberreichte ihm die höchste Auszeichnung des Verbandes, den Ehrenschild des Deutschen Fussball Bundes. Ottmar Walter machte 21 Spiele fĂŒr die Nationalmannschaft, schoss 10 Tore, davon zwei im berĂŒhmten Halbfinale 1954 gegen Osterreich, als die Mannschaft 6:1 gewann und ihr bestes Spiel machte. 1951 und 1953 wurde er Deutscher Meister mit dem 1.FCK. 1954 Weltmeister. In 321 Pflichtspielen schoss er 336 Tore. In den insgesamt ĂŒber 750 Spielen fĂŒr die Roten Teufel schoss er mehr als 500 Tore. Sie waren am Ende kaum noch zu zĂ€hlen. 1959 beendete Ottmar seine aktive Laufbahn.
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Fritz Fuchs... ...ein Fussball - Besessener und guter Freund! Sein absolutes MeisterstĂŒck gelang ihm 1986, als er mit dem FC Homburg den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Mit diesem Erfolg hatte in Fussball-Deutschland keiner gerechnet. Mit dem gleichen Ehrgeiz fĂŒhrte er auch BĂŒrstadt in die 2. Bundesliga. Auch in Brasilien war âFFâ tĂ€tig, richtete dort im Auftrag der âSportweltâ Fussball-Schulen ein. Das genĂŒgte ihm natĂŒrlich nicht und so trainierte er noch den FC Vitoria und FC Tubarao. Auch Mittelfeldspieler Lincoln ist ihm wĂ€hrend dieser Zeit aufgefallen. Sofort informierte er den 1.FCK, der dann 2001 den Brasilianer an den Betzenberg holte. Er wĂ€re jedoch nicht Fritz Fuchs, der gerne jedem und ĂŒberall helfen wĂŒrde. So unterstĂŒtzt er auch die Jugend-Trainer beim ESC-West KL, bei ihrer ehrenamtlichen TĂ€tigkeit.
Am Samstag den 18.Okt.2003 feierte er seinen 60. Geburtstag. An dieser Stelle nochmals HERZLICHEN GLĂCKWUNSCH Fritz bleib so wie Du bist!!! (...der Mann mit den 8 effâs ;-), fĂŒr Insider)
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Dr.Markus Merk... ...der Top-Ten Schiri aus Kaiserslautern mit Herz fĂŒr notleidende indische Kinder! Bereits mit fĂŒnf Jahren spielte der schon damals sympathische Markus in der Bambinimannschaft des 1.FCK und ist bereits in jungen Jahren von der TĂ€tigkeit des Schiedsrichters fasziniert. Seine Schiedsrichterlaufbahn beginnt mit 12. Jahren. Mit 14 Jahren pfeift er Jugendmannschaften, mit 15. Jahren wird er als Linienrichter in der Verbandsliga und mit 18. Jahren als Linienrichter in der 2. Liga eingesetzt. Danach beginnt die steile Schiri-Karriere des Markus Merk, die in Deutschland einmalig ist. Mit 20. Jahren pfeift er Verbandsliga, mit 21. Jahren Oberliga, mit 23. Jahren 2. Liga und mit 26 Jahren Bundesliga. Heute zĂ€hlt Markus zu den â Top 10 in der Welt.â Vergleicht man diese nochmals, kann man mit ruhigem Gewissen sagen, er gehört zu den drei besten ĂŒberhaupt.
Er ist von der UEFA fĂŒr die Europameisterschaft 2004 in Portugal nominiert worden. Markus war schon bei der EM 2000 und der WM 2002 dabei. Zu den Höhepunkten seiner Laufbahn zĂ€hlt auch das Champions League-Finale zwischen Juventus Turin und dem AC Mailand im Old-Trafford-Stadion in Manchester.
Neben der anstrengenden Arbeit in seiner Praxis und der zeitintensiven SchiedsrichtertĂ€tigkeit am Wochenende nimmt er sich die Zeit, notleidenden Kindern in Indien zu helfen. Gemeinsam mit seiner Frau Birgit hat er das Projekt... â Kinderdorf Sogospatty â der Indienhilfe Kaiserslautern e.V. ins Leben gerufen und gegrĂŒndet. Spendenkonto: Indienhilfe Kaiserslautern e.V. - Kto.-Nr. 27680 - BLZ: 540 500 20 - KSK Kâlautern
13.Januar 2005 Die Internationale Föderation fĂŒr FuĂball-Historie und -Geschichte (IFFHS) hat Dr. Markus Merk zum weltbesten Unparteiischen des Jahres 2004 gewĂ€hlt. Merk verwies bei der unter Experten aus 81 LĂ€ndern durchgefĂŒhrten Umfrage den Italiener Pierluigi Collina und den Schweden Anders Frisk auf die PlĂ€tze zwei und drei. Zuletzt hatte Collina die Wahl sechsmal in Folge fĂŒr sich entscheiden können.
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