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Fritz Walter

Bis heute der unerreicht Beste, der große Kapitän, ein
echter Sproß Kaiserslauterns und seines 1.FCK.
Er war schon der “ Kaiser,” ehe auch die Bayern
einen krönten.
Kein anderer Weltklasse-Fußballer stellte seine
großen Fähigkeiten so absolut in den Dienst der
Mannschaft wie er.
Er spielte nur für die Mannschaft!
Nie für sich!
Unser Fritz hat seinen unübertrefflich guten Ruf durch sportliche Leistungen und durch menschlich integres Verhalten erworben.

Fritz Walter, geboren am 31. Oktober 1920 in Kaiserslautern, gestorben
am 17. Juni 2002 in seinem Haus in Enkenbach - Alsenborn, seit 1948
verheiratet mit Italia (starb im Dezember 2001).
Ausbildung als Kaufmannsgehilfe bei der Stadtsparkasse Kaiserslautern,später Wäscherei und Kinobesitzer.

Spieler beim 1.FCK von 1928 bis 1959, dort 1938 als 17-jähriger Debüt in der ersten Mannschaft, für die er 379 Spiele(306 Tore) absolvierte. Er bestritt 61 Länderspiele (33 Tore) zwischen 17. Juli 1940 (gegen Rumänien) und 24. Juni 1958 (1:3 im WM-Halbfinale gegen Schweden). Mit dieser Trefferquote erfolgreichster Mittelfeldspieler der deutschen Nationalmannschaft.

Erfolge: Weltmeister 1954, WM-Vierter 1958,Deutscher Meister 1951 und 1953, DM-Finalteilnehmer 1948, 1954, 1955, jeweils als Spielführer, 1953 Torschützenkönig aller deutschen Oberligen (38 Tore).
Nach der aktiven Karriere führte er den SV Alsenborn als Berater 1966/67 zur Meisterschaft der Regionalliga-Südwest.

Ehrungen: Großes Bundesverdienstkreuz der Bundesrepulik Deutschlland (1970) sowie dreimal das Silberne Lorbeerblatt ( 1951, 1954 vor und nach der WM), Goldene Länderspielnadel des Deutschen Fußballbundes (1955), Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft und des 1.FCK, Träger des Verdienstordens des Fußball-Weltverbands FIFA (1995), Ehrenbürger des Landes Rheinland-Pfalz und der Stadt Kaiserslautern.

das sagten zB...

"Mit Fritz Walter verliert der deutsche Fußball eine seiner großen Persönlichkeiten. Unvergessen bleiben seine Verdienste um die Mannschaft von 1954, die er als Kapitän zum WM-Triumph geführt hat. Der erste Titelgewinn der DFB-Auswahl war ein Erfolg, der weit über die sportliche Bedeutung hinaus ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Wiedereingliederung Deutschlands in die Völkergemeinschaft war. Fritz Walters bescheidene Art, seine Heimatverbundenheit und seine Liebe zum 1. FC Kaiserslautern haben ihn bis heute zu einem Idol des Fußballs weit über die Grenzen der Pfalz hinaus werden lassen. Der DFB trauert um den Ehrenspielführer der Nationalmannschaft, der sich stets mit vorbildlicher Weise der DFB-Auswahl verbunden fühlte."

DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder

"Fritz Walter war nicht nur fussballerisch, sondern auch als Mensch ein grosses Vorbild."

 Ministerpräsident Edmund Stoiber

"Fritz Walter hat unser ganzes Land reicher gemacht. Sein überragendes spielerisches Können und sein Mannschaftsgeist trugen entscheidend zum 'Wunder von Bern' bei, das ungezählte Deutsche mit Begeisterung und Zuversicht erfüllte. In seiner langen sportlichen Karriere wurde er zum Vorbild für fußballerisches Genie, für Fairness und persönliche Bescheidenheit. Selbst Jahrzehnte nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn blieb er quer durch die Generationen so populär wie kaum ein anderer Sportler in Deutschland. Auch seine Arbeit für die Sepp-Herberger-Stiftung mit jungen Strafgefangenen wird unvergessen bleiben.”

Bundespräsident Johannes Rau

Und jetzt schauen Sie sich hier einmal primitive Äußerungen, Beleidigungen, über diesen wunderbaren Menschen, auf einer vom FC Bayern München lizenzierten Fanseite an!!!

Ist das in Ihrem Sinn Herr Beckenbauer, Hoeneß oder Rummenigge?

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...ist inzwischen auch durch das faire Verhalten des FCB geklärt!

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